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YouTuber im hohen Norden – wer hat das Zeug zum Influencer?

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(CIS-intern) – Influencer ist ein Berufswunsch, über den vor wenigen Jahren noch gelacht wurde. Viel zu kurzlebig und kaum Aussichten auf Erfolg – so wurde dieses Wunschdenken schnell abgetan. Heute gibt es Akademien für Influencer und diejenigen, die es bis an die Spitze schaffen, verdienen tatsächlich das große Geld.

Wie begehrenswert das Leben eines Influencers sein kann, das ist mittlerweile auch im hohen Norden Deutschlands, an der Nord- und Ostseeküste angekommen. Gerade dort tun sich immer mehr junge Kreative hervor und wollen das Gleiche wie ihre Idole aus YouTube und Co. erreichen. Der Norden Deutschlands ist bestens geeignet für Content. Das liegt an der Kultur, der Geschichte, der Kulinarik und der Schönheit der Landschaft. Seit Jahrhunderten zieht es Touristen an die deutschen Küsten, so ist es nicht verwunderlich, dass die Nutzer von YouTube auch an Videos zu dieser spannenden Region und ihren Besonderheiten Interesse zeigen.

Welche Grundvoraussetzungen sollte ein angehender Influencer mitbringen?

Ein Influencer zeichnet sich, wie es der Name schon verrät, durch seine Reichweite und seinen Einfluss auf andere aus. Wer also noch am Anfang steht, der muss erst einen langen Weg beschreiten, um bei seinem Ziel anzukommen. Zwar gibt es keine klaren Regeln, wie viele Abonnenten man benötigt, um sich zu den Influencern zählen zu dürfen, doch es muss bedeutend mehr als der Durchschnitt sein. Natürlich kommt es auch auf die Art des Contents an. Wer Videos zu einem seltenen Hobby erstellt, das in Deutschland eher ein Nischendasein hat, der ist vielleicht schon dann ein Influencer, wenn nur wenige Hundert Gleichgesinnte erreicht werden. Anders sieht es natürlich bei Allerweltsthemen wie Shopping, Mode oder Kosmetik aus. Um sich hier zu den Influencern zählen zu dürfen, braucht es oftmals viele Tausende Abonnenten, die regelmäßig mit dem eigenen Content erreicht werden müssen.

Natürlich muss jeder angehende Filmer, der auf YouTube zu einer Berühmtheit werden möchte, neben seiner technischen Ausstattung auch persönliche Eigenschaften mitbringen. Ein guter YouTuber fühlt sich vor der Kamera wohl, kommt authentisch rüber und hat zudem Durchhaltevermögen, wenn es mit dem angestrebten Erfolg nicht direkt funktionieren sollte.

Die eigene Community aufbauen

Wer nicht ewig darauf warten kann, bis sich Zuschauer zu einem Abonnement erbarmen, der kann sich YouTube Abonnenten kaufen. Das ist eine Lösung, die sich all denen anbietet, die um die Qualität ihrer Inhalte wissen, aber nicht die Zeit mitbringen, um über Jahre an den eigenen Abonnenten zu arbeiten. Gerade, wenn mit dem eigenen Kanal Geld verdient werden soll, ist es wichtig, viele Klicks zu bekommen. Vor einer Monetarisierung lohnt es sich also, sich darüber zu informieren, wie man YouTube Abos kaufen kann, was das kostet und wie sich das direkt auf den eigenen, unmittelbaren Erfolg auswirkt.

Wer seine Community vergrößert, der muss dieser etwas bieten. Gerade, wenn sich ein YouTuber einer bestimmten Region oder einer bestimmten Art, wie die Videos erstellt werden, verschrieben hat, muss er sich treu bleiben. Entscheidet sich der angehende Influencer also tatsächlich dafür, den hohen Norden Deutschlands zu porträtieren, so muss er in klar definierten Abständen seinen Abonnenten neues Material zu genau diesem Thema bieten. Um dabei den Überblick nicht zu verlieren, kann ein Content-Kalender genutzt werden. Das zeigt, wie ernst das Vorhaben, die Spitze zu erreichen, genommen werden muss. Das Influencer-Dasein ist alles andere als ein Kinderspiel, nur, wer seine Tätigkeit als echte Arbeit anerkennt und sich täglich mit großer Motivation auf diese stürzt, kann seine Ziele erreichen. Außerdem braucht es eine echte Leidenschaft für seine Abonnenten und für seine Themen. Wer für etwas brennt, der gibt das an seine Zuschauer weiter. Zudem ist es wichtig, dass mit den Zuschauern interagiert wird. Niemand hat Lust auf abgehobene Influencer, die, sobald sich der erste Erfolg einstellt, ihre Wurzeln vergessen.

Beispiele geben den Weg vor

Die Chancen, dass es bereits einen oder mehrere YouTuber aus der eigenen Region gibt, sind groß. Egal, was man selbst von deren Arbeit hält, wichtig ist, dass man sich von deren Werdegang inspirieren lässt. Gerade als Anfänger gibt es so viel zu lernen, dass jede Chance genutzt werden muss. Was kann ich mir abschauen oder was würde ich anders machen? Nur, wer den Content und die Strategien anderer genau studiert, kann seine eigene Marschroute vorgeben und somit vielleicht die ersten Schritte auf dem Weg zum ersehnten Erfolg gehen.

Wer wirklich Influencer werden möchte, der muss sich unbedingt auf Rückschläge vorbereiten. Diese kommen zahlreich und schnell. Sie dürfen einen allerdings nicht nur zurückwerfen, sondern müssen als Stufen auf der Erfolgsleiter gesehen werden. Wer den Willen mitbringt, sich dauernd weiterbilden zu wollen, der reagiert bei zukünftigen Problemen gelassener und hat meistens eine Antwort parat. Die Medien von heute sind schnelllebig, weshalb es so wichtig ist, ein Maximum an Flexibilität mitzubringen.

Bild von expresswriters auf Pixabay

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