Bitcoin – die wohl bekannteste Kryptowährung

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(CIS-intern) –  Über 1600 verschiedene Kryptowährungen gibt es auf dem Markt. Viele davon sind aktiv zum Kaufen und Handeln konzipiert. Kryptowährungen sind als Geldanlage inzwischen in aller Munde. Genau wie bei Aktien bietet die Investition zwar einige Risiken, verspricht aber auch hohe Gewinne. Bitcoin wurde mit diesen hohen Gewinnen ebenfalls sehr bekannt und ist inzwischen fast jedem ein Begriff. Das ist kein Wunder, denn Bitcoin ist immer noch die marktstärkste Währungsform und es war auch die Erste. Kryptowährungen sind virtuelle Währungen, mit Hilfe derer online anonym, schnell und einfach bezahlt und gehandelt werden kann.

Foto: pixabay.com / Icons8_team

Bitcoins kaufen

Wer darüber nachdenkt in Kryptowährungen oder ganz spezifisch in Bitcoins zu investieren, sollte davor auf jeden Fall verstehen in was er da investiert. Bitcoin gibt es schon seit 2007. Ein Jahr später wurde es veröffentlicht. Es funktioniert basierend auf einer Blockchain Technologie. Durch kryptographische (verschlüsselte) Techniken wird sichergestellt, dass Transaktionen also Kauf und Verkauf anonym und für beide Seiten sicher ablaufen. Bitcoins können also wohl als Zahlungssystem, als auch als Geldeinheit gesehen werden. Leider werden die Vorzüge der Kryptowährung oft für den Kauf und Verkauf von illegalen Waren im Darknet ausgenutzt. Wer mit Bitcoins handeln möchte, kann das über Online Plattformen tun. Dabei wird bei dieser ein Konto angelegt und reales Geld mit Hilfe von PayPal oder Kreditkarte in Bitcoins beziehungsweise die ausgewählte Kryptowährung gewechselt. Zuvor sollte man sich ausreichend über die voraussichtliche Entwicklung der Währung informieren und sich umfassend mit dem Thema auseinandersetzen. Nachdem das Geld umgetauscht wurde, kann damit gehandelt werden. Dabei geht es vor allem darum, bestenfalls bei einem Kurstief zu kaufen und bei einem vorhandenen Kurs hoch wieder zu verkaufen, um Gewinne zu erzielen. Je nach Währung ergibt es dabei Sinn sie entweder sehr lange zu behalten und diese als langfristige Geldanlage zu betrachten oder aber sehr kurzfristig zu Handeln und teilweise am gleichen Tag noch zu kaufen und zu verkaufen. Damit das funktioniert muss der Kurs sehr genau beobachtet werden. Bitcoin Loophole ist eine Handelssoftware, die den Kauf und Verkauf von Bitcoins reguliert. Das spezielle an der Software ist dabei, dass sie mit künstlicher Intelligenz arbeitet und so kaum menschliches Zu Tun im Spiel ist. Mit Hilfe der Software wird versucht Marktbewegungen vorherzusagen und diese dann zu nutzen, um möglichst große Gewinne zu erzielen. Oft bieten solche Softwares auch an, dass ihr Anteil automatisch verkauft wird, wenn ein gewisser angegeben Gewinn erreicht wurde. So ist es vor allem für Anfänger in der Kryptowährung-Szene einfach den Überblick zu behalten, ohne permanent den Kurs beobachten zu müssen. Die Handelsplattformen unterscheiden sich zusätzlich auch darin, wie viel investiert werden kann und muss. So haben viele einen Mindestbetrag, welcher mindestens auf das Konto geladen werden muss, bevor überhaupt gehandelt werden kann.

Sollte ich in Kryptowährungen investieren ?

Man sollte sich trotz der spannenden Materie aber doch auch bewusst sein, dass eine Investition in Kryptowährungen nicht nur Chancen, sondern eben auch Risiken bieten kann. Genau wie Aktien können Kryptowährungen starken Schwankungen unterliegen. Besonders, wenn man hier neu in dem Gebiet ist, lohnt es sich davor umfassend mit der Materie vertraut zu machen, um sich schlussendlich für eine gute Kryptowährungen und eine passende Plattform zu entscheiden.

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