Erfolgreiche Schülerzeitungen: Preise für „Grips“ und „Steinpost“

Add to Flipboard Magazine.
NO-Magazine

(CIS-intern) – „Das ist ein tolles Lob und ein guter Ansporn für die Arbeit der jungen Redakteurinnen und Redakteure.“ Mit diesen Worten kommentierte die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Britta Ernst heute (2. März) die Nachricht, dass zwei schleswig-holsteinische Schülerzeitungen unter den besten Deutschlands sind. Beim bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb hat „Grips“, die Schülerzeitung der Gemeinschaftsschule Probstei in Schönberg, den dritten Platz in der Kategorie „Realschulen“ belegt. Die „Steinpost“, Zeitung der Freiherr-vom-Stein-Schule in Oldenburg, erhielt den Sonderpreis des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) für das Thema „Crossmedial denken – digital publizieren“.

Foto: Jugendpresse Deutschland / Samuel Grösch

„Schülerzeitungen haben eine lange und wichtige Tradition als Forum der Meinungsäußerung für Schülerinnen und Schüler, als Teil der demokratischen Kultur von Schule und nicht zuletzt als Ausdruck der vielfältigen Kreativität, die es an unseren Schulen gibt. Deshalb freue ich mich sehr, dass in diesem Jahr auch schleswig-holsteinische Schulen unter den Gewinnern des Schülerzeitungswettbewerbes der Länder sind“, so Ministerin Ernst.

Die Jugendpresse Deutschland hatte zum zwölften Mal zum Wettbewerb aufgerufen. Unter 1.900 Einsendungen aus allen Bundesländern hatte eine Jury aus Journalistinnen und Journalisten, Schülerinnen und Schülern sowie Vertreterinnen und Vertretern des Vereins Jugendpresse Deutschland in den vergangenen Tagen die Preisträger ausgewählt. In regionalen Wettbewerben waren zuvor die Teilnehmer nominiert worden. Am 19. Juni wird in Berlin die offizielle Preisverleihung stattfinden.

PM: Ministerium für Schule und Berufsbildung

Nächster Beitrag

Trocknet die Elbe aus?

0.0 00 (CIS-intern – Von Horst Schinzel) – Die Wirtschaft in den östlichen Bundesländern schlägt Alarm. Nach ihrer Ansicht wird der Wasserweg Elbe von der Bundesregierung sträflich vernachlässigt. Darauf wollen die Kammern des Einzugsgebietes der Elbe die Abgeordneten der Landtage dieser Länder aufmerksam machen. Die Kammerunion Elbe/Oder (KEO) veranstaltet mit […]