Schleswig-Holstein: Deutlicher Anstieg bei Gästen und Übernachtungen

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(CIS-intern) – Im Mai dieses Jahres sind 773 000 Übernachtungsgäste in den größeren Beherbergungsstätten des Landes (mit zehn und mehr Betten) und auf den Campingplätzen (ohne Dauercamping) Schleswig-Holsteins angekommen. Das Gästeaufkommen stieg damit gegenüber dem Mai des Vorjahres um 14,5 Prozent, so das Statistikamt Nord. Die Anzahl der gebuchten Übernachtungen nahm im Vergleich zum Mai 2014 um 14,7 Prozent auf 2 742 000 zu. In die Erhebung einbezogen waren 3 805 geöffnete Beherbergungsstätten mit 171 000 angebotenen Gästebetten sowie 261 geöffnete Campingplätze.

Foto: Mario De Mattia

Ohne Campingplätze verzeichneten die Beherbergungsbetriebe einen Anstieg um 10,6 Prozent bei den Gästeankünften und um 10,4 Prozent bei den Übernachtungen.
In den Monaten Januar bis Mai kamen 7,5 Prozent mehr Gäste als im selben Zeitraum des Vorjahres an. Die Zahl der Übernachtungen nahm gegenüber den ersten fünf Monaten 2014 um 6,7 Prozent zu.

Tourismus in Hamburg im Mai 2015: Mehr Gäste und Übernachtungen
Die Hamburger Beherbergungsbetriebe haben für den Mai 2015 mehr Gäste und Übernachtungen als im Mai des Vorjahres gemeldet. Die Zahl der Übernachtungen stieg um 5,2 Prozent auf 1 187 000 und die Anzahl der Gäste um 2,1 Prozent auf 571 000, so das Statistikamt Nord. In die Erhebung einbezogen waren 351 geöffnete Beherbergungsstätten mit 56 729 angebotenen Betten. Die durchschnittliche Bettenbelegung betrug 66,5 Prozent.

Das Übernachtungsaufkommen von Gästen aus Deutschland erreichte 918 000 Nächte (plus 5,4 Prozent). Ausländische Besucher buchten 269 000 Nächte (plus 4,5 Prozent).
Gut ein Fünftel (21 Prozent) der Gäste kam aus dem Ausland, die meisten von ihnen aus der Schweiz, Dänemark, dem Vereinigten Königreich, Österreich und den Niederlanden.

Von Januar bis Mai 2015 wurden 6,1 Prozent mehr Übernachtungen und 4,6 Prozent mehr Gäste gezählt als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste betrug 2,0 Tage.

Presse Statistikamt Nord