POL-IZ: 220602.3 Brunsbüttel: Bei Kontrolle Überladung festgestellt

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Brunsbüttel (ots) –

Am Mittwoch haben Beamte des Wasserschutzpolizeireviers Brunsbüttel bei einem Schiff eine Unterschreitung des Freibords festgestellt. Es erging daraufhin ein Weiterfahrverbot, eine Sicherheitsleistung wurde eingezogen.

In der Schleuse Brunsbüttel kontrollierten Beamte einen Frachter und registrierten dabei eine Unterschreitung des amtlich festgelegten Mindestfreibords. Das betroffene Schiff befand sich auf der Reise von Tornio, Finnland, nach Terneuzen, Niederlande, und war mit rund 3.000 Tonnen Ferrochrom als Schüttgut und rund 2.700 Tonnen Stahlblech auf Rollen als Stückgut beladen. Die festgestellte Freibordunterschreitung von insgesamt 6,1 Zentimetern bedeutete eine Überladung des Schiffes von circa 92 Tonnen.

Nach Sachverhaltsvortrag verhängte die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft ein Weierfahrverbot bis zum Erreichen des zulässigen Freibords und legte eine Sicherheitsleistung in Höhe von tausend Euro fest.

Merle Neufeld

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