Jubiläum in Eutin – Das Tausendste Baby wurde geboren

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Foto: Die Eltern Britt und Dennis Gorski mit ihrem Sohn Thorin - Foto SKO(CIS-intern) – Jubiläum in der Klinik Eutin: Dort wurde jetzt das tausendste Baby des Jahres 2015 geboren. Die Freude bei Ärzten, Pflegekräften und anderen Mitarbeitern war daher auch besonders groß, natürlich auch bei den Eltern des Neugeborenen: „Wir sind überglücklich über unser erstes Kind, es ist auch etwas ganz Besonderes, dass es zugleich das tausendste Baby der Klinik in diesem Jahr ist“, sagte die Mutter Britt Gorski, 24, aus Neustadt in Holstein.

Foto: Die Eltern Britt und Dennis Gorski mit ihrem Sohn Thorin – Foto SKO

Thorin kam um Punkt 2.09 Uhr in der Nacht von vergangenem Mittwoch auf Donnerstag zur Welt und begrüßte seine Eltern mit einem Lächeln. Er ist 3350 Gramm schwer, 51 Zentimeter groß und kerngesund. Die gelernte Physiotherapeutin hatte die Geburt von Thorin zusammen mit ihrem Mann Dennis, 27, erlebt, der von Beruf Polizeibeamter ist. „Es war auch für mich ein einmaliges Erlebnis“, sagte er und mit einem Augenzwinkern: „Ein ganz besonderer privater Einsatz.“. Ein paar Tage wird die Mutter noch in der Klinik bleiben, dann wird sie mit ihrem Kind nach Hause entlassen.

In Eutin wurden in den vergangenen zehn Jahren fast durchgängig um die tausend Kinder im Jahr geboren. Dr. med. Regine Hegerfeld, Chefärztin und Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe im Sana-Klinikum Eutin, sagte: „Wir freuen uns immer mit den Eltern, eine Geburt ist jedes Mal wieder etwas Wunderbares. Jede Familie erlebt die Geburt eines Kindes auf ihre ganz eigene Weise.“

Besonderer Tipp für werdende Eltern: Jeden ersten Montag im Monat, Punkt 18 Uhr, informiert die Klinik Eutin rund um das Thema „Geburtshilfe“. Ein Crash-Kursus für Eltern in spe, der beliebt ist, eine Institution, seit mehr als 25 Jahren. Die Teilnehmer besichtigen dabei regelmäßig, nach einer Einführung in der Cafeteria, die Wochenstation und den Kreißsaal.

In der Sana Klinik Eutin wird seit vielen Jahren erfolgreich das sogenannte „Rooming-In“ – die Unterbringung der Neugeborenen im Zimmer der Mutter – umgesetzt. Im Kinderzimmer hingegen können Mütter, die noch erschöpft von der Entbindung sind, ihr Neugeborenes in die Obhut erfahrener Kinderkrankenschwestern geben. Darüber hinaus gibt es noch das Familienzimmer. Dort wird es den Eltern ermöglicht, die ersten Lebenstage gemeinsam zu verbringen und sich gegenseitig zu unterstützen. Alle Zimmer sind mit Dusche, WC und TV ausgestattet.

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