Heider Bahnhofsumfeld wird mit Städtebauförderungsmitteln deutlich aufgewertet – Innenministerium gibt rund eine Million Euro Fördermittel frei

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(CIS-intern) – KIEL. Die Bürgerinnen und Bürger Heides können ihren Bahnhof in Zukunft auch von der Südseite her besser zu Fuß oder mit dem Rad erreichen. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme „Bahnhofsumfeld“ hat das Innenministerium für die vorgesehenen Arbeiten 1,032 Millionen Euro Städtebauförderungsmittel freigegeben. Die Kosten für die geplanten Verbesserungen teilen sich Bund, Land und Stadt zu je einem Drittel.

Foto: M.Bienick, CC BY-SA 2.5, via Wikimedia Commons

Eine neue Grünfläche wird von einem breiten beleuchteten Fuß- und Radweg durchzogen, der die Verbindung zwischen Bahnhof und Kreuzstraße herstellt. Rasen- und Wiesenbereiche sorgen für einen parkähnlichen Charakter. Der neue Verbindungsweg endet mit einer behindertengerechten Rampe, die an den bestehenden Gehweg der Kreuzstraße anschließt.

Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack lobt das Gesamtkonzept: „Hier wird ein sinnvoller und wichtiger Verbindungsweg so angelegt, dass das Gebiet auch zum Verweilen einlädt. Wir wollen mit den Städtebauförderungsmitteln unsere Ortskerne stärken und attraktiver machen. Das gelingt hier auf hervorragende Weise.“

Im Norden der Grünfläche wird ein Sportfeld entstehen, bei dem Kinder und Jugendliche den Entwurf mitgestaltet haben. Dieser Entwurf sieht ein Ballspielfeld mit Basketballkorb und kleine Tore für Fußball oder Streethockey vor.

Die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Bahnhofsumfeld“ wird seit 2007 mit Mitteln der Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung unterstützt. Für diese wurden bisher inklusive des kommunalen Anteils rund 5,1 Millionen Euro bereitgestellt. Der bisherige Zuschussbetrag von Bund und Land hierbei liegt bei rund 3,4 Millionen Euro.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Dirk Hundertmark / Tim Radtke | Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

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