Erster Spatenstich in Eutin: Schlossgarten erfährt umfangreiche Aufwertung

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(CIS-intern) – Mit dem symbolischen ersten Spatenstich haben heute (5. September) in Eutin (Kreis Ostholstein) die Arbeiten im historischen Schlossgarten begonnen. Zu den Maßnahmen, mit denen die Stiftung Schloss Eutin die Attraktivität des Gartens stärken will, zählt neben der Instandsetzung der alten Wege und der Sanierung historischer Brücken und Gebäude vor allem die Rekonstruktion des historischen und in Norddeutschland einzigartigen Küchengartens.

Für Innenminister Andreas Breitner ist das Projekt nicht nur ein wichtiger Beitrag für die touristische Aufwertung der gesamten Schlossanlage. “Das Vorhaben erweitert das kulturelle Angebot in Eutin, verbessert die Nutzungsmöglichkeiten des Schlossgartens als öffentliche Parkanlage und trägt damit in hohem Maße zur Aufwertung des historischen Eutiner Stadtkerns bei”, sagte Breitner als Gast beim Spatenstich. Der Minister hob hervor, dass die Steigerung der Attraktivität des Schlossgartens von zentraler Bedeutung für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2016 in Eutin sei. “Damit werden die notwendige Impulse für eine erfolgreiche nachhaltige Stadtentwicklung geschaffen”, so der Minister. Das Projekt ergänze die begonnene Sanierung des historischen Stadtkern Eutins.

Foto: Peter Smola / pixelio.de

Die Gesamtkosten des Projektes “Schlossgarten/ Küchengarten” belaufen sich auf rund 2,93 Millionen Euro. Das Innenministerium hat der Stiftung Schloss Eutin zur Finanzierung EU-Mittel aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft in Höhe von 1.271.800 Euro gewährt und weitere 195.000 Euro in Aussicht gestellt. Daneben stehen Landesmittel von 750.000 Euro aus dem Investitionsprogramm Kulturelles Erbe, 50.000 Euro des Landesamtes für Denkmalpflege, 300.000 Euro aus dem Denkmalschutzprogramm des Bundes sowie ein Zuschuss der Stadt Eutin von knapp 367.000 Euro zur Verfügung.

In das Zukunftsprogramm Wirtschaft fließen im Zeitraum 2007 – 2013 rund 704 Millionen Euro für die wirtschafts- und regionalpolitische Förderung in Schleswig-Holstein, davon rund 374 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), rund 208 Mio. Euro aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) sowie ergänzenden Landesmitteln in Höhe von rund 122 Mio. Euro. Mehr Informationen im Internet: www.zukunftsprogrammwirtschaft.schleswig-holstein.de

Verantwortlich für diesen Pressetext: Ove Rahlf | Innenministerium

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