Erfolgreiches erstes Jahr: RENDSBURG PORT ausgelastet

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(CIS-intern) – Schwerlasthafen RENDSBURG PORT ausgelastet. Umschlag und Lagerung von Windkraftturmsegmenten im Fokus. Neue Vorstaufläche kurz vor Fertigstellung. Staatssekretär Dr. Nägele zu Besuch auf dem Messestand in München. Der Betrieb des RENDSBURG PORT, dem Schwerlasthafen in Osterrönfeld, läuft auf Hochtouren. Im Juni vergangenen Jahres wurde der auf den Umschlag und die Lagerung von Schwergutkomponenten spezialisierte Hafen eröffnet. Das Fazit des ersten Jahres ist positiv, der Hafen am Nord-Ostsee-Kanal ist ausgelastet und wächst weiter.

Aktuell werden über 250 Windkraftturmsegmente von ENERCON zwischengelagert, denen noch zusätzliche 150 Sektionen folgen werden. Ihr Weitertransport für einen Windpark bei Neumünster erfolgt noch im Juni dieses Jahres. Ein Windkraftturm besteht aus 32 Betonsektionen, mit einem Einzelgewicht zwischen 20,7 und 40,5 Tonnen pro Turmsegment. Damit beträgt das Umschlagsvolumen je Windkraftturm rund 950 Tonnen.

Foto: Betonsektionen für ENERCON Windenergieanlagen

Mengen, für die der Hafen mit einer Flächentraglast von 90 Tonnen pro Quadratmeter optimale Voraussetzungen mitbringt. Zusätzlich verfügt der Schwerlasthafen über technische Geräte, die speziell auf den Umschlag von Schwergütern ausgelegt sind. Zu denen gehören neben einem Reachstacker und Schwerlaststaplern auch zwei Mobilkrane, die im Tandembetrieb bis zu 250 Tonnen heben können.

Um noch mehr Fläche für hafenrelevante Projekte jeder Art zu schaffen, entsteht aktuell eine weitere Vorstaufläche von ca. 14.000 Quadratmetern für den RENDSBURG PORT. Der Ausbau läuft, mit Ausnahme von einer frostbedingten Baupause, seit Beginn des Jahres und wird Ende Juni fertiggestellt sein. Insgesamt bietet RENDSBURG PORT dann eine Hafenfläche von insgesamt rund 36.000 Quadratmetern für Stückgüter, Projektladungen und Container.

RENDSBURG PORT präsentiert sich zurzeit auf Europas größter Logistik Fachmesse, der transport logistic, die alle zwei Jahre in München stattfindet. Als Anerkennung für die Bedeutung des Schwerlasthafens wurde der Besuch von Schleswig-Holsteins Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Dr. Frank Nägele, gewertet. Dr. Nägele informierte sich am 05. Juni ausführlich auf dem Messestand über die Aktivitäten von RENDSBURG PORT.

Über RENDSBURG PORT GmbH
Die RENDSBURG PORT GmbH ist ein Zusammenschluss zweier mittelständischer, regional und überregional tätiger Unternehmen. Die gleichberechtigten Partner sind zum einen das in Rendsburg ansässige Schifffahrts- und Logistikunternehmen AHLMANN-ZERSSEN GMBH + CO KG und zum anderem die Brunsbüttel Ports GmbH, die u.a. Eigentümer und Betreiber der Brunsbütteler Häfen ist. Der neue Schwerguthafen am Nord-Ostsee-Kanal bietet direkten Zugang sowohl zu den internationalen Wasserwegen als auch zum europäischen Binnenwasserstraßennetz. Der neue Hafen gewährleistet Verladung, Lagerung und Transport von Stückgut, Schwergut, Containern und Projektladungen jeder Art. Zu den angebotenen Dienstleistungen gehören unter anderem die Schiffsbefrachtung, Hafendienste, Zollabwicklung, Umschlag und Lagerung, Organisation des Vor- und Nachlaufes sowie diverse Zusatzdienstleistungen wie Festmacherei und Schiffsmüllentsorgung.

PM: RENDSBURG PORT GmbH

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